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Samstag, Oktober 04, 2003

E Schnippche von de Konkurrenz....



Es ist doch sehr beruhigend, die Reklame oberhalb des wurstBLOGs zu studieren. Da weiss man, was man hat.

Und, ja, die Leute von www.wurst.tv haben das Folgende zu sagen: "Wir hoffen, mit www.wurst.tv nicht nur positive Meldungen zu erzeugen, sondern auch zur Imageverbesserung der Deutschen Fleisch- und Wurstprodukte beizutragen."

Das ist ja hochinteressant! Wer haette das gedacht?


Mittwoch, Oktober 01, 2003

Die Aesthetik der Quallenbewegung


Copywurst © 2003

Ach, ich armes Wuerstchen
kann doch nur bestaunen
wie die Qualle sich bewegt

Selber fett und traege
und so faul wie eine Sau
scheint es mir zu fehlen
an der Quallen-Anmut , wow!

Montag, September 29, 2003

Einer dieser Germenglisch Stories


Copywurst © 2003

In der Ferne blinzelten die Lichter von Engelsstadt. Der Mond spiegelte sich in Paul's computer, aber er nahm es nicht wahr. Seine Augen waren auf des Nachbarn swimming pool gerichtet, in dem sich dessen Tochter im Mondenlichte sonnte, sanft hin und her schwimmend.

"Wir haben schon eine gute view hier, Rüdiger," sagte Paul zufrieden. "Not bad," antwortete jener und öffnete noch ein Bier. "Wie kannst du nur dieses Coor Lite runterkriegen, Rüdiger?" fragte Paul mit einem Stirnrunzeln. "Das Zeug gibt dir doch so einen terrible hangover, doesn't it?"

"Das war das einzige Flüssigbrot, das die Jungens von der gas station hatten. War zu faul, zum supermarket zu chasen. You're sure you don't want one? It's not as bad als wie man meinen sollte, really."

"Naah.. I'll just have a Glass of Milch. Gotta go zur Maloche morgen früh, you
know". "Sure, null problemo." said Rüdiger verständnisvoll. Both were now attentively watching the swimming pool. The Neighbour's beautiful daughter was about to emerge from the pool.

"Why don't you go over there and talk to her, Rüdiger?" Paul said. "I think she
likes you." "Hmm, weiss nicht so recht," Rüdiger mumbled. "I think she has a
boyfriend." "Und?" Paul said with a smurky grin, "so what?" "Hmm." mumbled Rüdiger again and finished off the beer. The neighbor's beautiful daughter had suddenly vanished, leaving only a trail of water puddles.

Silence. For a few minutes the two young men were sitting on the large balcony, staring at the moon.

"Ja, ja," said Paul, "so, so.." echoed Rüdiger schelmisch. "Vielleicht sollte ich sie doch mal one day auf dem Weg zum Briefkasten intercepten." dachte Rüdiger laut vor sich hin. "Traust du dich ja doch nicht," lachte Paul.

Ohne Vorwarnung ging die Türglocke los, noisy, obnoxious, und laut. Wirklich laut. Zu laut für den Mondenschein auf jeden Fall. Paul stand zögernd auf und öffnete die Tür. Des Nachbarn beautiful daughter stand vor der Tür, ihre Haare noch nass vom swimming in the pool.

"Hey you guys," sagte sie mit einen fröhlichen Lachen, "I saw you looking down from up here when I was taking a swim and thought perhaps you got a beer to spare." "Sure, come on in," sagte Paul, ziemlich überrascht.

Es wurde noch ein schöner Abend. Ausser dass Paul too much von diesem
Alukannen-Bier hatte and einen scheusslichen Kater bekam am nächsten
Morgen.

Natascha, so hiess des Nachbarn Tochter, und Rüdiger verlobten sich einen Monat später. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Auch Germenglish, aber mit leichtem bis mittelschwerem armenischem Akkzent, wie es sich herausstellen sollte.

Sonntag, September 28, 2003

Die Traurige Wahrheit über Darmstadt und Gross-Umstadt.


Copywurst © 2003

Es war einmal eine kleine, alte, arme Stadt. Die war so arm, dass alle Leute sie nur als Armstadt kannten. Und zu dieser Zeit, ob du es mir glauben willst oder nicht, ging man nach Osten, wenn man der trübseligen Armut ein Ende bereiten wollte. Und so machte sich nun auch ein braver Mann mit Namen Reiner Schrott auf, um an einem wunderschönen Regentag gen Osten zu ziehen und dort sein Glück zu finden. Seine arme Frau und seine 7 armen Kinder begleiteten ihn noch bis zur Dieburger Landstrasse, von wo sie ihrem Schrott ein letztes Mal zuwinkten.

Dann, nach einer gar nicht so langen Zeit, kam unser lieber Mann an einem gar seltsamen Ort vorbei, einem Ort, an dem alles verkehrt schien. Die Kirchturmuhr lief entgegen dem Uhrzeigersinn, der Wirt schüttete den Wein auf Gläser, die auf dem Kopf standen, und alles Leute, die er sah, hatten die Hände verbunden, weil sie sich dauernd beim Brotschneiden verletzten.

So kherte der liebe Reiner in eniem klienen Writshuas ein, ncahdem der Wirt ihn drcuh das Fnseter hiniengelssaen hatte, da vor den Türen die Gardinen zugezogen waren. "Ei," sparch unser Mann zum Wirt, "ei was isn das fer ahn seltsam Örtchen?" "Ei, so ein Tor," sagte der Wirt, "ei, diss is doch Gross-Dummstadt, und gegenüber, auf der anderen Strassenseite, da is doch Klein-Dummstadt. "Ach so, na denn, ich bin der Reiner," sprach unser lieebr Mann, "Reiner Schrott. Aber nun sagt mir wohl, mein lieber Wirt, warum seit ihr die Gross-Dummstädter und die Leute auf der anderen Strassenseite die Klein-Dummstädter?" Daraufhin sprach der Wirt "Ei wie bist du doch so einfältig. Ei, wir hier, hier in Gross-Dummstadt, ei wir sind doch keine kleine Dummen! Aber, nun sagt wohl an, ihr seht so ärmlich aus, wo kommt ihr denn wohl her des Weges?" Und unser lieber Mann sprach, "Ei, from Armstadt natürlich". Da brach der Wirt in schallendes Gelächter aus. "Ei, wenn man ja Reiner Schrott zum Namen hat und aus Armstadt kommt, da kann man ja wohl nicht reich werden!" "Ihr habt gut reden," sprach unser Mann nun erbost. "Und wenn ihr wohl auch die dicksten Kartoffel haben tut, so ist doch alles verkehrt bei euch! Hier lasset es mich euch nur zeigen wie man ein Glass wohl aufrecht richtet." Und mit dieesn Wotren kerhte er ein Glass um, so dass die Öffunng nach oebn zeitge. Das erstautne den Gross-Dummstädter Wirt nun wirklich und daraufhin trank er so viel des Weines, wie er sein Lebtag noch nicht gekostet hatte.

Aber als dann am Mrogengrauen der Hhan schrie und unser guter Mann weiterzieehn wlolte, um sein Glück im Osten zu finden, woltle der Wirt nun doch die Zeche bezhalt sehen. "Aber ich bin doch von Armstadt;" sprach der gute Herr Schrott, "Ich habe keine müde Mark." Und als der Wirt, der and dieesm Moregn einen ganz schrecklichen Kater sein eigen nnenen musste, nach eienm Prügel griff, rief unser guter Mann in seiner Verzweiflung "Lieber Wirt, höret er mir nur zu, ich kann eurer Dummheit wohl schnell eine Ende bereiten, wenn ihr mich nur gewähren lasset." "Wie soll das denn bloss angehen?" meinte der Wirt da sher whol verwundret.

"Wenn ich den ersten Buchstaben eurer Stadt zur Müllvernichtungsanlage bringe und ihn da verbrennen lasse, dann sollte Gross-Dummstadt sich sehr wohl zu Gross-Umstadt verwandeln können und all eurer Dummheit sollte sehr bald eine Ende bereitet sein." Bei deisen Wroten legte der Wirt den Prügel zur Steie und fing an gnaz anegestrngt nachzeduenkn. Und schliesslich, noch bevor die Sonne sich wieder zuruhelegte, hatte der brave Wirt es endlich verstanden.

"Sehr wohl, mein lieber Mann, aber ich bin ja nicht so dumm, dass ich nicht noch ein wenig verhandeln wollte. Wie wäre es, wenn ihr noch etwas zulegen würdet? Mein Name ist Hüdigeh Wuhst und alle hier lachen meine lieben Kinder aus wegen ihrem Namen. Wenn du mir also dein R von deinem Namen geben wolltest, und ich dir meine Hs, dann sollte es wohl zu einem Handel kommen können", und in seinem Inenren lachte er von gnazem Hzeren, weil er mneite, dass ein R wohl sehr viel mehr wert sein müsse als ein H.

"Nun gut, lieber Wirt, ich soll von nun an Heiner Schhott heissen und sie wohl dann Rüdiger Wurst." und mit diesen Worten, brach er mit schierer Gewalt den ersten Buchstaben aus dem Wort Dummstadt heraus und machte sich auf den Weg zur nächsten MVA. Aber unser lieber Mann, der nun auf einmal Heiner hiess, hatte nun doch wohl zu viele Stunden in dem früheren Gross-Dummstadt verbracht und so verlief er sich ganz verwirrt im grossen Walde noch bevor er Biebesheim erreichte. Damals war der Wald noch nicht gestorben, müsst ihr wissen, und der Mann wanderte zwei ganze Tage im Kreise, bis er sich auf einmal auf der Dieburger Landstrasse wiederfandt.

Nun wird diese Geschichte aber nun doch wohl zu dumm, und vor allem viel zu lang, so lasset ihr mich nur noch sagen, dass unser Heiner letztendlich den Armstädtern das grosse D brachte anstelle es in der MVA verbrennen zu lassen; und auf diese Weise machte er dem Leiden und der Armut der Armstädter ein für alle Mal ein Ende. Und alle früheren Armstädter sind seitdem so stolz auf ihren Reiner Schrott, dass sie sich von da an alle mit seinem neuen Namen Heiner benannten. So jedenfalls hat es mir mein Gross-Gross-Gross-Gross-Vater gesagt, der, falls ihr es noch nicht erraten haben solltet, niemand anderes war als der besagte Hüdigeh Wuhst aus dem ehemaligen Gross-Dummstadt, und der sich von jenem Tage an Rüdiger Wurst nennen durfte.



Samstag, September 27, 2003

Neue Hoffnung in Trostloser Zeit: Die Admirologie Kirche



Endlich wieder Hoffnung. Nach Jahren der Verzweiflung.

Ich bin das 7. Glied, ehh, Mitglied, glaube ich jedenfalls, werde Nummer #007 sein, hoffe ich.

Jetzt muss ich nur noch Gabi, Renate, Ursula, Susanne, und Lola ueberzeigen, dass wir alle zusammenziehen (habe ich jemanden vergessen?)

Vielleicht sollten wir ja Engelsstadt verlassen und aufs Land ziehen. Alter Bauernhof und so.
Solange es nur keine Arbeit macht (fuer mich).

Mal sehen...

Warum WurstBLOG und nicht BLOGwurst?


Darauf habe ich leider immer noch nicht eine Antwort!

Freitag, September 26, 2003

Die Wahrheit About Wurst und Nichts als die Wahrheit


"Es ist Wurst was aus uns wird!" verkuendete das prophetische Schwein auf dem Weg zum Schlachthaus.

Nun denn...

'Worst of the Wurst' ist eine Sammlung tiefsinniger Gedanken zum Weltenwahnsinn (sometimes Zivilization genannt).

Diese Seiten sind, wie die Dackel des Autors, mehrsprachig.

Bien sure, na clear, schade eigentlich!

Wenn es dir nicht gefaellt, dann ist das dein Problem.

Ruediger

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